MPU Vorbereitung durch Psychotherapie

 

Über mich

Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit der Verkehrspsychologie. Bis 1995 habe ich als Gutachter an der Obergutachterstelle NRW gearbeitet. In dieser Zeit habe ich ca. 15000 Seiten Obergutachten, u. a. für Verwaltungsgerichte, geschrieben. 

Seit 2003 habe ich die Erlaubnis zur Durchführung von Therapien und bin seitdem ausschließlich therapeutisch tätig.

Worin unterscheidet sich nun eine vorbereitende Beratung von einer vorbereitenden Psychotherapie? Bei einer Beratung geht es in aller Regel lediglich darum, den Führerschein wieder zu bekommen. Es fehlt oft die Zeit oder die Ausbildung, tiefer in die Problematik, die zum Führerscheinverlust geführt hat, vorzudringen. Wenn jemand so "gecoacht" zur MPU geht, kann es durchaus vorkommen, dass der Gutachter merkt, dass der Kunde lediglich Unverdautes nachplappert. Und wenn er tatsächlich die MPU besteht, dann passiert es leider oft, dass er oder sie schnell wieder rückfällig wird.

Eine Psychotherapie ist somit keine einfache Beratung, die nur ein kurzfristiges Ziel anvisiert, sondern eine Maßnahme, die "heilen" soll, was - z. B. - zum übermäßigem Alkohol- oder Drogenkonsum geführt hat.

Auch man es nicht wahr haben will, der Führerscheinverlust ist in aller Regel lediglich ein Symptom für eine tieferliegende Problematik. Und die verschwindet nicht einfach nur deshalb, weil man den Führerschein wieder bekommen hat.

Mir geht es vor allem darum, dass Sie Ihren Führerschein nicht nur wiederbekommen, sondern auch behalten!

 

 



Praxis für Psychotherapie
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